Vertragsvorlagen - Vertrag

Updated 19/3/20 durch Leigh Hutchens

Der Reiter „Vertrag“ beinhaltet grundlegende Angaben über Beschäftigungsbedingungen für diese Mitarbeitergruppe.

Benennen Sie die Vorlage, bspw. Monatslohn. Rechts haben Sie die Möglichkeit, alle Einstellungen aus einer anderen Vertragsvorlage hineinzukopieren, um einen neue zu erstellen. Dies ist nützlich, wenn die Einstellungen ähnlich und nur einige Änderungen notwendig sind.

Gehalt

Um die Gehaltskosten in Quinyx zu sehen, können Sie ein Beispielgehalt für die Vertragsvorlage einsetzen, indem Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen“ klicken. Quinyx rechnet daraufhin automatisch einen Durchschnittslohn aus.

Die Berechnung Monatslohn / (4,2857 Wochen * Arbeitsstunden je Woche) (25 000 / (4,2857 * 40) = 145,83) wird standardmäßig verwendet.

Sie haben auch die Wahlmöglichkeit, ausgehend von einem durch Sie festgelegten Teilungsfaktor, Quinyx selbst einen Durchschnittslohn ausrechnen zu lassen. In diesem Fall markieren Sie das Feld „Eigener Teilungsfaktor“ und geben dann ein, wie viele Arbeitsstunden pro Monat das Monatsgehalt geteilt werden soll.


Es wird unterstützt, unterschiedliche Lohnniveaus zu unterschiedlichen Zeitpunkten in ein und demselben Vertrag zu haben. Gibt es unter den bestehenden Lohnniveaus kein neues, so wird es „fortlaufend“ berechnet. Die Funktion ist jedoch für einzelne Verträge als für Vertragsvorlagen relevanter.

Gehaltsanpassungen

Gehaltsanpassungen können auf folgenden Kriterien beruhen:

  • Das Alter des Mitarbeiters
  • Beschäftigungsjahre des Mitarbeiters

Die Reiter sind sowohl in Vertragsvorlagen als auch in individuellen Verträgen unter dem Reiter Vertrag → Gehaltsanpassungen verfügbar. Wenn Sie eine neue Regel hinzufügen möchten, beginnen Sie mit der Auswahl eines Ausgangspunkts für die Berechnung (gleicher Monat, genaues Datum oder folgender Kalendermonat) und klicken Sie dann auf die Schaltfläche „Hinzufügen“. Wenn Sie eine Gehaltsanpassung hinzufügen, haben Sie auch die Möglichkeit, einen Minuswert zu setzen, um Abzüge vorzunehmen, indem Sie z. B. -50 schreiben, um das Grundgehalt um 50 SEK zu senken. Wird vor dem Wert kein Zeichen gesetzt, wird das als Zuschlag berechnet. Wenn das Gehalt angepasst werden soll, z. B. beruhend auf Alter, fügt man ein Grundgehalt unter dem Reiter „Gehalt“ hinzu und dann den Aufschlag, aber nicht den Gesamtbetrag unter dem Reiter „Gehaltsanpassungen“.

Sozialabgaben

Die Einstellungen für Sozialabgaben werden durch Klicken auf die Schaltfläche „Hinzufügen“ vorgenommen.

Quinyx kann die Sozialabgaben berücksichtigen, um die Verkehrssicherheit für die berechneten Personalkosten zu erhöhen. Sowohl Sozialabgaben als auch die Urlaubsvergütung können definiert werden. Sie können je nach Alter des Mitarbeiters variieren (Es ist wichtig, dass richtige Geburtsdatum des Mitarbeiters anzugeben). Sozialkosten werden als Prozentsatz der Standardkosten des Mitarbeiters hinzugefügt, die Urlaubsvergütung als Prozentsatz der Gesamtkosten des Mitarbeiters, einschließlich Sozialabgaben. Fehlen Sozialabgaben oder Urlaubsvergütung im Vertrag des Mitarbeiters, werden diese der Vertragsvorlage entnommen. Fehlen diese auch hier, werden diese von den Standardeinstellungen entnommen.


Es ist möglich, einen Zeitraum zu wählen, bei dem das Grundgehalt der Mitarbeiter (Monatslohn/Stundenlohn) in der Zusammenfassung der Personalkosten unter „Dienstplan“ und „Zeit“ nicht mit aufgenommen wird. Die Funktion wir hauptsächlich in Norwegen verwendet.

Berechnungszeitraum & Arbeitsumfang

Der Abschnitt bezieht sich auf den Berechnungszeitraum, der für den Mitarbeiter gilt sowie für die Anzahl der Stunden, die im angegebenen Zeitraum gearbeitet werden soll.

Arbeitsumfang bei Vollzeitbeschäftigung - zum Beispiel 40 Stunden in 7 Tagen.

Beachten Sie, dass der Arbeitsumfang auf der Grundlage eines Vollzeitkontingents eingegeben werden muss.

In unserem Beispiel wird der Mitarbeiter während einer normalen Woche 5 Tage gemäß Vertrag arbeiten, was bedeutet, dass die Nominalzeit 8 Stunden pro Tag beträgt. Quinyx kann dann berechnen, wie viele Stunden ein Mitarbeiter für einen bestimmten Zeitraum eingeplant und arbeiten wird.

Manchmal werden nominale Stunden für eingetragene Feiertage abgezogen. Dies wird unter AN-Zeit/Feiertage geregelt. Deswegen ist es wichtig sicherzustellen, dass der Wert für die Anzahl der Arbeitstage pro Woche korrekt ist, d. h. die richtige Anzahl der nominalen Stunden pro Tag.


Der Berechnungszeitraum kann entweder für die Anzahl der Monate, Wochen oder Tage berechnet werden. Um den Berechnungszeitraum für Wochen einzustellen, wird das Optionsfeld für Tage verwendet. Eine Woche entspricht 7 Tagen in der Einstellung. Danach gibt man ein, ab welchem Datum der Zeitraum beginnt.

Zum Beispiel, wenn Sie einen Berechnungszeitraum von 4 Wochen haben. Geben Sie 28 Tage (7 Tage * 4 Wochen sind 28 Tage) mit Startdatum für den Zeitraum ein.

Wenn der Berechnungszeitraum einem Kalendermonat entspricht, markieren Sie das obere Optionsfeld und geben Sie 1 Monat mit Beginn des 1. im Monat an. Quinyx wird dann den Zeitraum ausgehend vom Kalendermonat berechnen, unabhängig von der Anzahl der Tage im Monat. Prüfen Sie, was für Ihren Arbeitsplatz zutrifft!

In manchen Unternehmen wird die nominale Zeit pro Monat beispielsweise nach Saison aufgeteilt. In diesem Fall ist es möglich, die nominale Zeit der verschiedenen Monate im Reiter „Arbeitszeit/Monat“ in der Vertragsvorlage im Voraus einzustellen.

Beschäftigungsebene

Die Beschäftigungsebene beträgt allgemein 100 % in einer Vertragsvorlage, kann aber je nach Person geändert werden, damit Quinyx berechnen kann, wie viel Teilzeitarbeiter arbeiten sollen.

In Einzelverträgen können Sie verschiedene Beschäftigungsebenen mit einem neuen Startdatum einrichten. Wenn Sie dem Vertrag eine zusätzliche Beschäftigungsebene hinzufügen, tritt diese zu dem Datum in Kraft, das Sie unter „Startdatum“ eingegeben haben. Gibt es unter der bestehenden Beschäftigungsebene keinen neuen, so wird sie „fortlaufend“ berechnet. Diese Funktion ermöglicht es, dass Sie keinen neuen Vertrag erstellen müssen, wenn sich die Beschäftigungsebene des Mitarbeiters verändert.

Bilanzzeitraum

Durch den Bilanzzeitraum können Sie die geplanten und gearbeiteten Arbeitsstunden des Mitarbeiters im Verhältnis zu einem Langzeitarbeitsumfang nachverfolgen. Zum Beispiel kann dies verwendet werden, um eine Arbeitszeit von 2080 Stunden nachzuprüfen. Der Arbeitsumfang kann über eine Spanne von entweder X Monaten oder X Tagen, mit einem bestimmten Startdatum definiert werden. Beachten Sie, dass dieser nur im Hauptvertrag des Mitarbeiters definiert werden kann.


Nach dem der Arbeitszeitumfang definiert worden ist, kann man die geplanten Arbeitsstunden einfach gegen die Jahresarbeitszeit abgleichen.


Regeln für die Berechnung von Pausen

Es ist möglich, Pausenberechnungsregeln in individuellen Verträgen und Vertragsvorlagen zu erstellen. Die Standardeinstellungen werden unter dem Reiter „Dienstplan“ und dem Menü „Schichttypen“ erstellt. Auf diese Weise hat man unterschiedliche Pausenberechnungsregeln für verschiedene Mitarbeiter im Unternehmen.

Es ist möglich zu entscheiden, ob die Standardregeln für die Berechnung von Pausen sowohl in den individuellen Verträgen als auch in den Vertragsvorlagen verwendet werden sollen. Dies ist auch eine standardmäßige Einstellung.

Unter Sonstiges können Sie einen mit der Vertragsvorlage verknüpften Kommentar definieren und möglicherweise eine PDF-Vorlage für den Arbeitsvertrag auswählen, wenn Sie die elektronische Signatur verwenden (separater Dienst).


Wie haben wir das gemacht?